PEDRO ROTH

zusammen

Pfingsten ist für Pedro Roth ein starkes Symbol für die Möglichkeit des Dialogs und der Verständigung in einer Welt, die seinen Worten nach „von der Macht des Irdischen, von Ideologien und Fanatismus beherrscht wird“. In seinen kraftvollen Zeichnungen, die er für die Ausstellung  „Pfingsten oder über die Möglichkeit des Dialogs“ gemacht hat, taucht das Motiv des Feuers immer wieder auf, Wörter und Sätze kreuzen die Fläche des Bildes wie ein Rufen, Sterne dehnen sich aus, neben Händen, die wie Wälder wirken. Seine Figuren, Fabelwesen, Tiere und Gestalten erzählen Geschichten, in denen das Autobiografische sich mit Erträumtem und Fabuliertem vermischt. Oft zeichnet er seine Bilder in seinem Bett liegend, in der nähe des Schlafs, traumwandlerisch. Bilder, sagt er, sind „Träume sind, an die ich mich nicht erinnern kann“.

http://pedroroth.com.ar/